Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Suunto


Huawei Watch Fit 5 Pro im Test: Diese Sportuhr mit EKG ist ein Preistipp

Sportuhr im Apple-Watch-Look: Die Huawei Watch Fit 5 Pro überzeugt im Test beim Training und Gesundheits-Tracking – mit EKG, präzisem GPS und schlankem Design.

VORTEILE

  • exakte Pulsmessung
  • EKG und weitere Gesundheits-Features
  • hochwertig und bequem
  • für iOS und Android

NACHTEILE

  • Health App für Android nicht im Play Store
  • keine Mobilfunk- oder Netzwerk-Optionen
  • Bluetooth nicht abschaltbar an Uhr

Sportuhr im Apple-Watch-Look: Die Huawei Watch Fit 5 Pro überzeugt im Test beim Training und Gesundheits-Tracking – mit EKG, präzisem GPS und schlankem Design.

Die Watch Fit von Huawei startete einst als hochwertiger Fitness-Tracker. Spätestens seit der letzten Generation gilt insbesondere die Pro-Version für uns als vollwertige Sportuhr. Mit der Huawei Watch Fit 5 Pro haben wir nun das neue Modell getestet.

Das Design bleibt vertraut, die Display-Ränder sind schmaler geworden. An Bord sind erneut zahlreiche Gesundheitsfunktionen, darunter ein 1-Kanal-EKG sowie die Erkennung von Herzrhythmusstörungen und arterieller Steifigkeit.

Design & Tragekomfort

Im Laufe des Tests wurden wir mehrfach gefragt, was das denn für eine Apple Watch sei – und wo man ein so schickes orangefarbenes Armband bekommt. Das sagt schon viel über das Design: Mit dem rechteckigen Gehäuse und der Krone oben rechts erinnert die Watch Fit 5 Pro unweigerlich an die Smartwatch von Apple.

Im Detail gibt es jedoch deutliche Unterschiede. Das Gehäuse ist schlanker und flacher gehalten, zudem sitzt zwischen der Krone und dem unteren Button ein kleiner Steg – wie schon beim Vorgänger. Auf den ersten Blick wäre die Watch Fit 5 Pro kaum von der Fit 4 Pro zu unterscheiden, allerdings fällt der Display-Rand deutlich schmaler aus. Mit Abmessungen von 44,5 × 40,8 × 9,5 mm entspricht sie nahezu dem Vorgängermodell und wirkt damit deutlich filigraner als viele Outdoor- und Sportuhren.

Verglichen mit der Watch Fit 5 wirkt die Pro-Version eine Spur robuster, was sie der Lünette aus Titan in Kombination mit dem Aluminiumgehäuse zu verdanken hat. Rechts oben sitzt die drückbare Krone, mittig ragt das Gehäuse mit einer kleinen Nase leicht hervor – darunter befindet sich die programmierbare Taste.

Dank des geringen Gewichts von 30,4 g trägt sich die Watch Fit 5 Pro sehr angenehm – besonders in Kombination mit dem Nylonarmband, das wir im Test genutzt haben. Man spürt die Uhr kaum am Handgelenk, auch im Schlaf stört sie nicht.

Kleiner Nachteil des Nylonarmbands: Will man die Uhr nach dem Training abspülen, bleibt das Armband etwas länger feucht. Alternativ ist die Watch Fit 5 Pro auch in Schwarz und Weiß mit Fluorelastomer-Armband erhältlich.

Lediglich bei Mobilitätsübungen oder Yoga kann es vorkommen, dass man beim Abknicken des Handgelenks versehentlich auf die Krone drückt. Davon abgesehen gehört die Watch Fit 5 Pro definitiv zu den bequemsten Smartwatches in unseren Tests.

Die Watch Fit 5 Pro ist nach 5 ATM wasserdicht und erfüllt auch die Norm EN 13319 für Tauchzubehör – sie hält also auch unter Druck in einigen Metern Tiefe zuverlässig dicht. Zum Schwimmen und Schnorcheln in geringer Tiefe ist sie damit bestens geeignet, fürs richtige Gerätetauchen reichen 5 ATM aus unserer Sicht aber nicht.

Huawei rät ausdrücklich davon ab, die Uhr beim Duschen oder Baden zu tragen – zumindest, sobald sie mit Shampoo, Duschgel oder Seife in Kontakt kommt. Die enthaltenen chemischen Stoffe können die Dichtungen mit der Zeit angreifen und die Wasserdichtigkeit beeinträchtigen. Ähnliches gilt für Chlor- und Salzwasser: Hier sollte die Uhr anschließend immer mit klarem Süßwasser abgespült werden.

Display

Gegenüber dem Vorgänger ist das Display in der Diagonale auf 1,92 Zoll gewachsen – was den nochmals deutlich schmaleren Display-Rändern zu verdanken ist. Das leicht gebogene 2,5D-Display ist durch Saphirglas geschützt.

Die Auflösung von 480 × 408 Pixeln sorgt für eine knackscharfe Anzeige bei einem mehr als ordentlichen Screen-to-Body-Verhältnis von 83 Prozent. Die Bildqualität ist top: hohe Leuchtkraft und kräftige Farben. Dabei aktiviert sich die Anzeige flott, sobald man das Handgelenk anhebt.

Auch bei starker Sonneneinstrahlung bleibt das Display gut ablesbar. Laut Huawei erreicht das OLED-Display eine Spitzenhelligkeit einzelner Bereiche von bis zu 3000 Nits, ebenso wie schon beim Vorgänger.

App & Bedienung

Eingerichtet wird die Huawei Watch Fit 5 Pro wie gewohnt über Huaweis Health-App, die es sowohl für Android als auch iOS gibt. Im Google Play Store fehlt sie wegen der US-Sanktionen nach wie vor – ein altbekanntes Ärgernis. Wer ein Samsung-, Honor- oder Apple-Gerät nutzt, findet sie immerhin im jeweiligen Store. Auf allen anderen Android-Smartphones bleibt nur der Umweg über einen QR-Code aus externer Quelle. Die dafür nötigen Systemberechtigungen sollte man danach wieder zurücknehmen.

Für die Inbetriebnahme braucht es eine Bluetooth-Kopplung und ein Huawei-Konto. Die Health-App ist klar aufgebaut: Im Reiter „Health“ zeigen drei Ringe Bewegung, Training und Stehzeiten, daneben laufen sämtliche Messwerte zusammen – von Herzfrequenz und Blutsauerstoff über EKG und Stresslevel bis hin zu Schlafqualität und Trainingseinheiten.

Unter „Training“ stehen vorgefertigte Programme fürs Laufen oder Krafttraining bereit. Im Bereich „Geräte“ gibt es zudem einen Store mit weiteren Ziffernblatt-Designs. Wer tiefere Auswertungen, weitere Trainingspläne oder Ernährungstipps will, muss zum Abo Huawei Health Plus greifen: 8 Euro im Monat oder 60 Euro im Jahr.

Ein Kritikpunkt: Bluetooth lässt sich an der Uhr nicht abschalten, etwa nachts. Wer die Verbindung kappen will, muss die Smartwatch komplett vom Smartphone über die Einstellungen trennen. Ein Flugmodus wäre hier wünschenswert gewesen.

Die App-Auswahl auf der Uhr selbst bleibt überschaubar. Über die Health-App lassen sich einige Anwendungen aufspielen, darunter Petal Maps als solide Google-Maps-Alternative, die bereits erwähnte Komoot-Anbindung für Touren im Freien, kleinere Tools sowie die neue Bezahlfunktion über Curve Pay.

Musik beim Sport ohne Smartphone? Möglich, aber nur mit Titeln, die als MP3 direkt auf die Uhr geladen werden – eine Offline-Anbindung an Spotify und Co. fehlt. Immerhin lässt sich die Wiedergabe am Smartphone von der Uhr aus steuern.

Gesteuert wird die Watch Fit 5 Pro per Touchscreen und über die dreh- und drückbare Krone rechts am Gehäuse. Ein Druck führt in die App-Übersicht, ein Doppelklick zeigt die zuletzt geöffneten Anwendungen, durch Drehen scrollt man durch Menüs oder regelt die Lautstärke. Darunter sitzt ein zweiter, frei belegbarer Knopf – ab Werk startet er das Trainingsmenü.

Als Betriebssystem läuft Harmony OS. Es ist aufgeräumt und intuitiv. Huawei bleibt seinem bewährten Konzept treu: Wischen nach oben öffnet die Benachrichtigungen, nach unten die Schnelleinstellungen, seitlich geht es durch frei konfigurierbare Infokarten wie das Wetter. Die App-Übersicht erscheint standardmäßig als sogenannte App-Wolke – hübsch anzusehen, im Alltag aber unübersichtlich. Die optional zuschaltbare Listenansicht ist die deutlich bessere Wahl.

Training & Fitness

In puncto Sportarten zeigt sich die Watch Fit 5 Pro enorm vielseitig. Neben Klassikern wie Krafttraining, Laufen und Radfahren erfasst sie auch Wassersportarten wie Kanufahren oder sogar Freitauchen (bis 40 Meter Tiefe) und bringt dedizierte Golf-Modi mit.

Eine automatische Trainingskennung ist an Bord. Diese reagiert allerdings etwas verzögert. So meldet sie sich bei einem Spaziergang oft erst nach einigen Minuten und erfordert dann immer eine manuelle Freigabe.

Der virtuelle Powermeter aus der Watch GT6 Pro ist bei der Watch Fit 5 Pro auch an Bord. Dieser schätzt die Intensität von Testbewegungen auf dem Fahrrad, was aber nur im Freien funktioniert, da dafür GPS benötigt wird. Für Tennis gibt es ebenfalls einen Modus, der die Bewegung des Schlagarms analysieren kann. Dazu muss man die Uhr beim Spielen auch am Schlagarm tragen.

Ein bewährtes und praktisches Extra: Nach dem Workout spielt die Uhr kurze Animationsvideos ab, die einen direkt durch das passende Stretching führen. Wer zu lange inaktiv ist, wird von einem animierten Panda auf dem Display zu einem kurzen Stretching eingeladen.

Die Pulsmessung beim Sport gelingt erneut sehr präzise. Im Vergleich mit einem Brustgurt weicht die Herzfrequenz höchstens um zwei bis drei Schläge ab – selbst bei intensivem Intervalltraining wie Spinning auf dem Indoor-Cycle.

Auf Wunsch ermittelt die Uhr zudem den Blutsauerstoffgehalt. Dazu muss man, ohne sich zu bewegen, das Zifferblatt nach oben halten. Besonders für Wanderer interessant: Anhand der erfassten Werte sollen sich Hinweise auf eine Höhenkrankheit erkennen lassen – das funktioniert ab etwa 2500 Metern über dem Meeresspiegel. Die Huawei Watch Fit 5 Pro misst auch den VO2Max-Wert (maximale Sauerstoffaufnahme) als Indikator für Fitness und Ausdauer. Das gelingt allerdings nur bei Outdoor-Aktivitäten, da hier ebenfalls das GPS für die Berechnung benötigt wird.

Dank Dualband-GPS zeichnet die Watch Fit 5 Pro auch ohne Smartphone die Strecken beim Laufen, Radfahren oder Wandern auf. Im Test erwies sich die Positionsbestimmung als erfreulich präzise und zuverlässig. Weniger gelungen ist die Messung von geschwommenen Bahnen – diese lag deutlich über der real zurückgelegten Stecke. Daneben zeigt die Uhr näherungsweise Züge an sowie den Stil, SWOFL und Puls beim Schwimmen.

Spannend für Outdoor-Fans ist die Kartennavigation: Offline-Karten lassen sich direkt auf die Uhr laden. Allerdings fallen die Karten recht detailarm aus – sie eignen sich eher dazu, den Ausgangsort wiederzufinden, als beim Wandern wirklich zu navigieren. Wer seine Routen extern plant, kann auf die Komoot-Anbindung zurückgreifen oder eigene Strecken in den Formaten GPX, TCX und KML importieren.

Gesundheit & Schlaf

Die Herzfrequenz-App liefert zusätzlich Daten zur Herzfrequenzvariabilität (HRV) – ein wichtiger Indikator für die Erholungsfähigkeit des Körpers. Auch das Stresslevel misst die Uhr wie gewohnt. Im Zusammenspiel mit dem Emotional Wellbeing Assistant soll daraus ein Bild der seelischen Verfassung des Trägers entstehen – ein nettes Gimmick, das aber eher als Spielerei zu sehen ist.

Mit an Bord ist erneut das 1-Kanal-EKG, das Anzeichen von Vorhofflimmern erkennen kann – allerdings nur bei aktiver Messung. Hinzu kommt eine Funktion zur Erkennung von Pulswellen-Arrhythmien, die ebenfalls auf Herzrhythmusstörungen hinweisen kann.

Ansonsten misst die Uhr die arterielle Steifigkeit, die mit dem Alter allmählich zunimmt und ein möglicher Indikator für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Einen Arztbesuch ersetzt die Watch Fit 5 Pro damit nicht, sie liefert aber eine sinnvolle Kontrolle, um bei Auffälligkeiten ärztlichen Rat einzuholen.

Auch die Schlafanalyse wurde überarbeitet. Sie unterteilt die Nachtruhe in die üblichen Phasen: Tiefschlaf, leichter Schlaf, REM-Schlaf und Wachphasen. Insgesamt wirken die Ergebnisse etwas plausibler als beim Vorgänger, auch wenn sie nicht ganz an die Detailgenauigkeit eines Oura Rings heranreichen. Wachphasen werden teils nicht vollständig erfasst, wodurch der Schlaf zu lang ausgewiesen wird. Gelegentlich verpasst die Uhr auch den Moment des Einschlafens, was dann zu deutlich verkürzten Schlafzeiten in der Auswertung führt. Letztlich gilt: Eine Schlafanalyse per Smartwatch basiert auf der Pulsmessung und Bewegungsdaten – und bleibt damit eher eine Schätzung.

Ein Thermometer zur Bestimmung der Hauttemperatur ist ebenfalls vorhanden, was insbesondere für das Zyklus-Tracking von Vorteil ist. Wie das im Detail abläuft, zeigen wir im Test der Huawei Watch GT 6 41 mm.

Weitere Features

Speziell für Wanderer interessant ist das integrierte Barometer, das näherungsweise die Höhe über dem Meeresspiegel angeben kann. Kombiniert mit dem präzisen GPS, lässt sich so die Wanderroute gut nachvollziehen. Die Ergebnisse waren im Test weitgehend plausibel.

WLAN oder mobiles Internet bietet die Watch Fit 5 Pro nicht. Telefonate sind jedoch möglich, sofern die Uhr per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt ist. Die Tonqualität ist nicht überragend, aber man versteht sein Gegenüber – und umgekehrt. Praktisch ist das vor allem dann, wenn das Smartphone gerade woanders liegt, man aber einen Anruf bekommt.

Relativ neu ist die Bezahlmethode: Diese läuft seit März über die App Curve. Hierzu benötigt man die App auch auf dem Smartphone und hinterlegt dort eine Bezahlmethode in Form einer Debit- oder Kreditkarte. Anschließend erfolgt per App eine Verifizierung mit Dokument- und Gesichtsaufnahme. Danach legt man in der Uhr die App als Zahlungsmittel für NFC fest und hinterlegt eine PIN.

In der Praxis klappt das gut: Man startet den Zahlungsdienst, entsperrt ihn per PIN und hält dann die Uhr an das Terminal – fertig ist die NFC-Zahlung. Im Test hatten wir nie Probleme damit, dass eine Zahlung nicht angenommen wurde.

Akku

Im Test hielt die Huawei Watch Fit 5 Pro knapp sechs Tage durch. In diesem Zeitraum haben wir drei Workouts absolviert, eines davon im Freien mit GPS-Unterstützung. Die Uhr trugen wir zudem jede Nacht beim Schlafen.

Bei weniger Workouts oder seltenerer Nutzung im Freien sind bis zu sieben Tage realistisch. Es gibt zudem einen Energiesparmodus, der die Bluetooth-Verbindung einschränkt und so die Laufzeit auf bis zu zehn Tage verlängern könnte.

Insgesamt ist das eine ordentliche, aber keine rekordverdächtige Laufzeit für eine Sportuhr. Nutzer einer vollwertigen Smartwatch wie der Apple Watch oder Samsung Galaxy Watch dürften dennoch neidisch werden – möglich ist das dank spärlicher App-Auswahl und des Verzichts auf Mobilfunk- und WLAN-Verbindungen.

Zum Laden liegt ein magnetischer, runder Sensor bei, der ein Netzteil mit USB-A-Anschluss benötigt. Das Ladegerät gehört zum Lieferumfang, das Netzteil jedoch nicht.

Preis

Die UVP der Huawei Watch Fit 5 Pro liegt bei 300 Euro. Zur Auswahl stehen drei Varianten: das von uns getestete Modell mit orangefarbenem Nylonarmband sowie zwei Versionen in Schwarz und Weiß, jeweils mit Fluorelastomer-Armband. Derzeit startetet der Preis bei 238 Euro (mit Rabatt-Code: Acd5GkL71Q; gültig bis 30.09.2026).

Fazit

Die Huawei Watch Fit 5 Pro entpuppt sich erneut als starker Begleiter beim Sport und für die fortlaufende Gesundheitsanalyse. Sie ist leicht und angenehm zu tragen – man spürt sie kaum am Handgelenk.

Die Pulsmessung gelingt sehr präzise. Hinzu kommen zahlreiche Funktionen rund um die Herzgesundheit – vom EKG über die Erkennung von Pulswellen-Arrhythmien bis hin zur Messung von HRV und arterieller Steifigkeit. Auch die Akkulaufzeit überzeugt mit sechs bis sieben Tagen. Erfreulich: Die neue Bezahlfunktion arbeitet zuverlässig und reibungslos.

Verzichten muss man auf ein großes App-Angebot sowie eine Netzwerk- oder Mobilfunkanbindung. Zudem ist die Uhr etwas teurer geworden als ihr Vorgänger – bleibt aber deutlich preiswerter als viele Sportuhren der Konkurrenz.

Wer das rechteckige Apple-Watch-Format mag, die Uhr aber vor allem fürs Training und Gesundheits-Tracking nutzt, ist mit der Huawei Watch Fit 5 Pro bestens bedient. Auf Netzwerkanbindung und ein großes App-Angebot muss man dafür verzichten – bekommt im Gegenzug aber eine hervorragende und fair bepreiste Sportuhr mit EKG. Wer auf das EKG verzichten kann, bekommt mit der Huawei Watch Fit 5 (Testbericht) eine preiswerte Alternative.



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