Keine Frage, Wetterprognosen können für die Wochenend- und Partyplanung ziemlich wichtig sein. Noch mehr sind sie es allerdings, wenn Extremwetter droht, wenn Flugzeuge sicher von A nach B kommen sollen und der Output der Erneuerbaren berechnet werden muss.
Roland Potthast ist der Direktor für meteorologische Analyse und Modellierung beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach und Professor für Mathematik an der Universität Reading in Großbritannien. Er erklärt, wie Wettervorhersagen entstehen, wie gut sie mittlerweile sind und mit welchen Werkzeugen sie noch besser werden können.
MIT Technology Review: In unserer Redaktion gab es neulich Klagen bezüglich der Zuverlässigkeit der Wettervorhersage. Wetter-Apps kündigten zum Beispiel Sonne an, dann regnete es – oder umgekehrt. Wie gut oder schlecht sind die Prognosen heute?
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels “Wie der DWD mit KI, Satelliten und Flugzeugen bessere Wetterprognosen erstellt”.
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