Anforderungen an die Telekommunikationsverkabelung zur Fernspeisung von Endgeräten


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(Bild: Adobe Stock)

Zu den Kundenstandorten zählen Büroräume, Industriell genutzte Standorte, Wohnungen, Rechenzentren oder verteilte Gebäudedienste und dürfen aus ein oder mehreren Gebäuden bestehen. Ebenfalls kann dieses Dokument angewendet werden, wenn in dem Gebäude mehr als eine Organisation untergebracht ist. Die Installation der Verkabelung kann vor der Auswahl der Betriebsmittel für die Fernspeisung von gespeisten Endgeräten erfolgen.

Die Anzahl der Unternehmen, die mehrere Standorte besitzen, und somit eine Fernspeisung benötigen, nimmt stetig zu. Deshalb wurde diese Norm zur Ergänzung der ISO/IEC 11801-1 erstellt und soll bei der Umsetzung der Ferneinspeisung über anwendungsneutrale symmetrische Verkabelung unterstützen.

Des Weiteren werden in diesem Regelwerk zusätzliche Hinweise bei der Verwendung symmetrischer Verkabelungssysteme sowie Hinweise zu verschiedenen Installationsbedingungen erläutert, die besondere Erwägungen erfordern:

Diese Norm erläutert die erforderlichen Übertragungs- und elektrischen Parameter, die zur Unterstützung der Fernspeisung über symmetrische Verkabelung benötigt werden. Im weiteren Verlauf werden die verschiedene Installationsszenarien und deren mögliche Auswirkungen auf die Fähigkeit einer symmetrischen Verkabelung behandelt, durch die eine Fernspeisung unterstützt wird. Außerdem erfolgt die Festlegung für die Gestaltung und Konfiguration der Verkabelung nach ISO/IEC 11801-1.

Weitere Informationen, die dieses Dokument enthält, sind ein mathematisches Modell zur Vorhersage des Verhaltens verschiedener Bündelgrößen, verschiedene Verkabelungskonstruktionen und Installationsbedingungen für unterschiedliche Stromkapazitäten.



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