Der Lymow One Plus verbessert Schneidwerk, Kameras, Bodenfreiheit & Ladetechnik. Reicht das gegen starke Konkurrenz?
Der Lymow One Plus ist keine komplette Neukonstruktion, das Grundkonzept des Vorgängers bleibt erhalten. So setzt Lymow wieder auf Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser. Neu sind vor allem das deutlich überarbeitete Schneidwerk, stärkere Antriebe, beheizte Kameralinsen, mehr Bodenfreiheit und eine bessere Ladetechnik. Damit beseitigt Lymow mehrere Schwächen des ersten Lymow One und behält gleichzeitig dessen Stärken bei.
Im Test zum Vorgänger gab es kaum Probleme, im Alltag und im Dauerbetrieb mehrten sich aber in Foren Beschwerden wegen mangelnder Zuverlässigkeit. Kann Lymow mit dem Plus-Modell Vertrauen zurückgewinnen?
Bilder: Lymow One Plus
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Mähroboter mit Raupenantrieb, RTK- und kameragestützte Navigation sowie ungewöhnlich große Rotationsmesser.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
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Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Lymow One Plus: Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
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Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Grundsätzlich bietet die App viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Design und Verarbeitung
Am Grunddesign ändert sich wenig. Der One Plus fährt weiterhin auf zwei breiten Gummiraupen, misst 75 × 60 × 32 Zentimeter und wiegt satte 35,6 Kilogramm. Auch darum ist ein Vergleich zu einem Panzer nicht zu weit hergeholt. Die Raupen verteilen das Gewicht immerhin über eine große Fläche, sodass der tatsächliche Bodendruck je cm² geringer als bei vielen Rad-Kontrahenten ist – wer den Lymow-Mäher aber tragen muss, hat davon allerdings auch nichts. Dafür bieten die breiten Gummiketten an Steigungen sowie generell auf unebenem Untergrund viel Traktion – zumindest bei trockenem Untergrund.
Gegenüber dem Vorgänger hat Lymow die Bodenfreiheit deutlich erhöht. Dickere Wurzeln, Äste und Unebenheiten bringen den Unterboden dadurch seltener zum Aufsetzen und behebt so einen der wesentlichen Kritikpunkte des ersten Modells. Auch die Raupen selbst wurden überarbeitet. Bürsten und zusätzliche Abdeckungen sollen verhindern, dass sich Grasschnitt und Schmutz im Laufwerk sammeln. Beim Vorgänger musste dieser Bereich häufiger manuell gereinigt werden – ein weiterer behobener Kritikpunkt.
Genauso wichtig ist die neue Position der Ladekontakte. Beim Lymow One saßen sie unten und konnten durch Gras, Erde und Feuchtigkeit verschmutzen. Beim neuen Modell sind sie oben positioniert und werden beim Andocken zusätzlich gereinigt. Damit behebt Lymow eine weitere Schwachstelle des Vorgängers. Deutlich verändert wurde zudem das Schneidwerk. Zwar kommen weiterhin zwei große Rotationsmesser aus Werkzeugstahl zum Einsatz, aber die neuen Messer sind symmetrisch aufgebaut. Dadurch sind sie nicht nur einfacher zu wechseln, sondern auch besser nachzuschärfen. Wie der Akku sind die Messer des One Plus nicht mit dem älteren Lymow One kompatibel.
Inbetriebnahme und App
Der Lymow One Plus kombiniert erneut RTK-Satellitennavigation mit kamerabasierter VSLAM-Navigation. Eine RTK-Referenzstation gehört zum System und muss möglichst freie Sicht zum Himmel haben. Die Kartierung erfolgt weiterhin manuell, in dem der Nutzer die Rasengrenzen mit dem Smartphone als Steuerung abfährt. Anschließend können Bis zu 80 Mähzonen sowie Verbindungskorridore und Sperrflächen angelegt werden. Für einzelne Bereiche lassen sich unter anderem Schnitthöhe, Zeitpläne, Fahrgeschwindigkeit und Messerdrehzahl konfigurieren.
Grundsätzlich bietet die App damit viele Möglichkeiten, ohne so intuitiv und umfangreich wie etwa bei Segway oder Mammotion zu sein. Vor allem Einstellungsmöglichkeiten bei der Hinderniserkennung haben wir stark vermisst.
Die Einrichtung komplexer Grundstücke verlangt weiterhin etwas Sorgfalt – je genauer der Nutzer fährt, desto besser navigiert der Roboter später. Eine offizielle Home Assistant Integration bietet Lymow nicht. Es existiert aber eine recht leistungsfähige Community Lösung, diese werden jedoch nicht offiziell vom Hersteller unterstützt.
Navigation und Hindernisvermeidung
Der One Plus setzt wie der Vorgänger auf die Kombination aus RTK und Kameras. Das überarbeitete System nennt Lymow LySee 2.0. Zwei Kameras und fünf Ultraschallsensoren unterstützen die Hinderniserkennung. Da beim Lymow One die Linsen bei hoher Luftfeuchtigkeit oder Morgentau beschlagen konnten, verfügt der One Plus über beheizte und entspiegelte Kameralinsen. Im Test gab es damit keine Probleme mehr.
RTK übernimmt unter guten Bedingungen die präzise Positionsbestimmung. Bei schlechter Satellitensicht kann die kamerabasierte Navigation bis zu 10 Minuten oder 150 m² übernehmen. Ein vollständiger Ersatz für guten RTK-Empfang ist das nicht, aber im Test kam es so nicht zu überraschendem Stillstand des Mähers mangels Empfang. Allerdings kam es immer wieder zu einem Fehler beim Testgerät: Obwohl die RTK-Antenne oben an einem Schuppen befestigt war und somit perfekte Sicht in den Himmel hatte, beschwerte sich der Roboter bei manueller Auftragstellung direkt am Gerät nach dem Herausfahren aus der Ladestation über mangelnden Empfang und blieb stehen. Alternativ meldete er fehlende Verbindung zur Mähfläche – auch wenn er direkt draufstand. Bei Mähauftrag per App funktionierte es hingegen tadellos.
Bei der Hinderniserkennung liefert der Lymow One Plus erneut gute Ergebnisse – zu gute. Größere Objekte wie Schuhe, Bälle oder Gartengegenstände werden meist erkannt und umfahren. Allerdings werden auch Inseln mit punktuell etwas höherem Gras ebenfalls als Hindernis erkannt und mangels Deaktivierbarkeit der Erkennung stehen gelassen. Gerade wegen des starken Schneidwerks, das mühelos – zumindest bei mehreren Überfahrten – auch mit hohem Gras zurechtkommt, ist das Ärgerlich. Gerade wegen der Kombination aus optischer Hinderniserkennung und starkem Schneidwerk sollte der One Plus – wie auch seine messerbewährten Wettbewerber – nicht arbeiten.
Eine der größten Stärken bleibt die Geländegängigkeit. Lymow gibt Steigungen von bis zu 45 Grad respektive 100 Prozent an und im Test durfte sich der Roboter auf einer Pferdekoppel mit größerem Hügel austoben. Auch auf stark geneigten Flächen zeigt der Raupenantrieb dabei deutlich mehr Traktion als typische Konstruktionen mit zwei oder auch vier Antriebsrädern. Bei Feuchtigkeit reduziert sich die Steigfähigkeit aber zusehends – Gummi macht sich auf feuchtem Gras nach wie vor nicht gut. Dank der Raupenketten und der gesteigerten Bodenfreiheit kann der One Plus theoretisch Hindernisse von bis zu 70 Millimetern Höhe überfahren. Meist ist aber der Bumper am vorgelagerten Mähdeck Grund für das Abdrehen des Roboters. Daher benötigt der Rasenpanzer auch eine recht sanfte Anrampung, um steile Hügel erklimmen zu können.
Wegen seiner Breite von satten 60 cm benötigt der Lymow One Plus zudem für Durchfahrten viel Platz: Unter 80 cm Freiraum klappte das im Test nicht.
Mähleistung im Alltag
Die wichtigste technische Neuerung ist LyCut 2.0. Der One Plus besitzt weiterhin zwei große Rotationsmesser und eine große Arbeitsbreite von 40 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich elektrisch zwischen 30 und 100 Millimetern einstellen. Lymow hat Leistung und Aufbau des Schneidsystems gegenüber dem Lymow One noch einmal überarbeitet. Die Messer sind jetzt so geformt, dass sie einen Luftstrom erzeugen sollen. Dadurch wird plattgedrücktes Gras vor dem Schnitt stärker aufgerichtet und das neue Modell hinterlässt im manuellen Betrieb auf niedergetretenem oder dichtem Gras weniger ungeschnittene Stellen als sein Vorgänger. Vollständig lösen kann er das Problem aber nicht. Sehr dichtes, hohes oder feuchtes Gras bleibt weiterhin liegen, weil es unter den breiten Ketten niedergewalzt wurde. Dennoch ist es beeindruckend, wie kraftvoll sich der Roboter im manuellen Betrieb durch die Botanik kämpft. Dass beim ersten Durchgang kein perfektes Schnittbild entsteht, sollte klar sein.
Auf regelmäßig gemähtem Rasen sieht das anders aus, hier entsteht ein sauberes und systematisches Schnittbild. Bei Bedarf kann der One Plus die Fläche zusätzlich im Kreuzmuster bearbeiten. Das verbessert das Ergebnis, benötigt aber mehr Zeit und Energie. Feuchtes Gras mag auch der One Plus nicht. Schnittreste sammeln sich dann unter dem Mähdeck und beeinträchtigt im Extremfall die Bewegungsfreiheit der Messer. Regelmäßige Reinigung ist deshalb sinnvoll. Ein anderes Problem des Vorgängers hat Lymow ebenfalls nicht beheben können: Auch der One Plus ist laut, gefühlt sogar noch lauter als das erste Modell. Großen Rotationsmesser und hohe Drehzahl sind deutlich hörbarer als die kleinen Klingen vieler klassischer Mähroboter. Für den typischen Reihenhausgarten in der Vorstadt ist das neue Modell ebenfalls nichts – auch, weil es beim Drehen auf der Stelle immer noch die Grasnarbe in Mitleidenschaft ziehen kann.
Ein zusätzliches Seitenschneidwerk oder schwenkbares Mähdeck (außer nach oben zur Wartung) besitzt auch der One Plus nicht. Beim Randschnitt hängt das Ergebnis daher stark von der Gestaltung des Gartens ab. An flachen Rasenkanten kann der Roboter dicht am Rand arbeiten. Entlang von Mauern oder Hindernissen bleibt konstruktionsbedingt ein Streifen von mindestens 10 cm stehen. Daran ändert auch eine entsprechende Option zur Verringerung des Abstands zu Hindernissen in der App nichts.
Akku
Der One Plus besitzt einen LiFePO4 Akku mit 15 Ah und 35,2 Volt. Rechnerisch ergibt das 528 Wh Bruttokapazität. Eine Netto-Kapazität nennt Lymow nicht. Der Hersteller gibt eine maximale Laufzeit von bis zu drei Stunden und unter Idealbedingungen bis zu 2.300 Quadratmeter pro Akkuladung an. In der Praxis beeinflussen Steigung, Rasendichte, Messerdrehzahl und Fahrgeschwindigkeit die Reichweite erheblich. Im Test benötigte der One Plus für eine Fläche von 1200 m² bei hoher Messerdrehzahl wegen starkem Randbewuchs etwa 2 Stunden.
Die Ladegeschwindigkeit hängt vom Ladegerät ab – es gibt Varianten mit 5 Ampere und 10 Ampere. Der Akku des Roboters ist immer identisch. Die Version mit 10 Ampere lädt allerdings schneller und kann dadurch pro Tag größere Flächen bearbeiten. Alternativ ist weiterhin ein Wechsel möglich. Für das Laden von 10 auf 90 Prozent nennt Lymow mit 5 Ampere rund 150 Minuten und mit 10 Ampere rund 90 Minuten. Wichtig: Der Akku des One Plus ist nicht mit dem Lymow One kompatibel.
Preis
Die UVP des Lymow One Plus wurde nachträglich erhöht und beträgt in Deutschland 2999 Euro für die Variante mit 5A-Ladegerät. Die Version mit 10 Ampere kostet laut Hersteller 3.199 Euro. Der niedrigste aktuelle Straßenpreis laut Geizhals.de liegt bei rund 2.999 Euro (Stand: 08/2026).
Fazit
Der Lymow One Plus ist eher ein Facelift zum Vorgänger statt ein komplett neues Modell. Das ist grundsätzlich sinnvoll, denn so ist das Plus-Modell deutlich ausgereifter als zuvor, ohne dessen Vorteile zu verlieren. Sinnvolle Änderungen sind die nach oben verlegten Ladekontakte, die besser geschützten Raupen und die beheizten Kameralinsen. Auch die größere Bodenfreiheit passt gut zum Anspruch des Roboters, auf Wurzeln, Hängen und unebenem Gelände zu arbeiten. Ein weiterer großer Fortschritt steckt im Schneidwerk: LyCut 2.0 kommt mit dichtem und niedergedrücktem Gras besser zurecht, sofern es nicht übertrieben wird.
Die grundsätzlichen Eigenschaften des Lymow One ändern sich dagegen kaum – mit allen Vor- und Nachteilen. So bietet der Roboter dank Raupenantrieb sehr gute Geländegängigkeit und die Schneidwerke viel Kraft weit über das normale Niveau eines Klingenmähers hinaus. Der One Plus ist im Gegenzug aber groß, sehr schwer und deutlich hörbarer als klassische Mähroboter. Ärgerlich für Käufer des Vorgängers ist außerdem, dass sie offensichtlich maßgeblich dazu beigetragen haben, ihren gekauften Roboter zum weitgehend ähnliche Plus-Modell zu optimieren – quasi als unfreiwillige Beta-Tester. Immerhin bietet der Hersteller ihnen einen Rabatt von 40 Prozent auf die UVP des Plus. Ob das als vertrauensbildende Maßnahme reicht?
Für alle anderen gilt: Bei großen, steilen oder insgesamt unebenen Grundstücken ist der Lymow One Plus insgesamt jetzt noch interessanter. Alle anderen ohne Extremgrundstück finden woanders weniger radikale Mähroboter.




